DIE RITTERSTEINE IN DER PFALZ
UND IHRE HISTORISCHEN HINTERGRÜNDE

Eine Sammlung in Wort und Bild von

FRITZ GUTHMANN

© Fritz Guthmann 1999

Seite eingerichtet von

Dr. Andreas Guthmann
Fachbereich Mathematik
Universität Kaiserslautern
67663 Kaiserslautern
e-mail: guthmann@mathematik.uni-kl.de




Brunnen im Pfälzerwald

Einige bedeutende Quellen im Pfälzerwald sind durch Rittersteine besonders gekennzeichnet. Folgende Brunnen sind aufgenommen:

BALKENBRUNNEN

160 Schr.

PWV.

Ritterstein Nr. 134

Lage: Inschrift in einem Felsen, nordwestlich an der Böschung der B 48 von Johanniskreuz nach Hochspeyer, nördlich der Einmündung der K 49 von Mölschbach in die B 48, im Sattel zwischen dem Großen und Kleinen Roßrück.

Wanderkarte: Enkenbach-Alsenborn.

Legende: Höhe 416,8.

Markierung: keine.

Beschreibung: Der Stein zeigt auf den weiter unten entspringenden, gefaßten Balkenbrunnen. Winzer aus der Vorderpfalz haben hier Balken für ihre Weinberge zurecht gemacht. Der Brunnen ist am Versiegen und ungepflegt. Karl Becker schrieb schon 1954, daß der in der Nähe befindliche Brunnen versiegt sei.

Zielort: Johanniskreuz.

So findet man ihn: An der Einmündung der K 49 von Mölschbach in die 48 ist ein Parkplatz. Die Inschrift ist in einem Felsen rechts am Weg, direkt an der Bundesstraße. Der Brunnen liegt an einem Fußweg, der nach links ins Tal geht.

Stein aufgestellt: Um 1910, Karl A. von Ritter. Beschreibung: "Qu."

Rundwanderung: Wir gehen nicht zum Brunnen sondern den Fahrweg, der rechts oberhalb bleibt und nach knapp 400 m in einen breiten Fahrweg mündet. Wir gehen mit ihr nach links und erreichen nach 600 m das Naturdenkmal "Bäumchen". Wir wechseln die Richtung nach Norden (rechts) und sind nach 500 m an einer großen Wegspinne. Von hier, den ersten Weg nach links, sind es 50 m bis zum wirklich sehenswerten, romantischen Otterbergersohl mit Ritterstein Nr. 139. Wir bleiben auf dem Weg und erreichen nach knapp 1 km die Markierung gelber Strich. Dieser Markierung folgen wir 1,5 km nach Norden bis zum Ritterstein Nr. 147 "Wolfskaut". Dies ist zunächst mit 396 m der höchste Punkt und jetzt geht es mit den Lokallinien 2 und drei über den Großen Krebser und den Mittleren Specht hinab ins Hungerbrunnental. Hier am Naturdenkmal finden wir den Ritterstein Nr. 153. Zwei Kilometer war dieser Abschnitt. Am Hungerbrunnen ist ein Parkplatz und die Wegkennzeichnung wei0-roter Strich, dem wir jetzt nach rechts folgen und auf den Dammberg hochsteigen. Nach 1,3 km sind wir an der Anlage des Dammbrunnens und damit auch am Ritterstein Nr. 146. Der Platz eignet sich ausgezeichnet für die Wanderpause. Von hier sind es dann mit der Markierung noch 350 m und wir haben mit der Nr. 144 den nächsten Ritterstein "Schanze". In fast gerader Richtung weiter beginnt nach wenigen Metern der steile 400 m lange Aufstieg auf den 452 m hohen Harterkopf, dessen Gipfel mit einer Schanze aus den Revolutionskriegen 1793/94 bestückt ist. Zur Erinnerung an die deutlich sichtbaren Anlagen finden wir den Ritterstein Nr. 145. Der beste Weg weiter ist der gleiche, mit dem wir dem Gipfel erstiegen haben. Unten angekommen folgen wir nicht mehr der Markierung, sondern gehen den Weg ohne Markierung nach rechts und sind nach 700 m an der B 48 und L 504 mit dem großen Parkplatz "Am Stall". Auch hier steht ein Ritterstein, er hat die Nummer 140. Für die letzten Wandermeter gibt es noch ein Schmankerl, nämlich die Weltachs auf dem Kleinen Roßrück. Dazu müssen wir über die Landstraße und in Richtung Süden nochmals auf einen Berg steigen. Die Markierung mit der Nummer 3 geht auf den Gipfel und wir müssen nochmals ca. 80 Höhenmeter bewältigen. Wir dürfen aber den Fußweg nicht übersehen, der unvermittelt nach links auf den Berg steigt, während wir vor uns nur den bequemen Fußweg sehen, der sich eben um den Berg zieht. Über die Weltachs sind es bis zum Auto noch 1,2 km. Wem die Steigerei reicht, der bleibe auf der ebenen 3 und erreicht nach 1,6 km auch seinen Wagen.

Weglänge: 17 km, Rittersteine Nr. 134 (Beginn), 139, 147, 153, 146, 144, 145, 140.




PROTZTALBRUNNEN

Ritterstein Nr. 148

Lage: Im Großen Protztal, einem südlichen Seitental des Leinbachtals, zwischen Schüsseleck und Protztaleck.

Wanderkarte: Enkenbach-Alsenborn.

Legende: Protztal-Br., Br., ND.

Markierung: Keine.

Beschreibung: Die Inschrift ist auf einem großen Felsbrocken, unter dem die gefaßte Quelle entspringt. Der Brunnen ist ein Naturdenkmal.

Zielort: Waldleiningen.

So findet man ihn: Mit der Lokalmarkierung 10 nach Osten in das Leinbachtal. Der Wanderweg geht auf beiden Talseiten etwa 2,3 km bis zur ersten Brücke über den Bach. Zum Brunnen und zum Ritterstein muß man aber noch 100 m weiter auf der rechten Seite gehen, dann nach rechts weitere 100 m ins Portzbachtal bis zur Quelle auf der rechten Talseite. (Markierungen mit M?).

Rundwanderung: Diese Wanderung beginnt in Waldleiningen am Ortsausgang im Nordwesten. Die Straße ist zwar asphaltiert, aber für Kraftfahrzeuge seit Jahren gesperrt. Es war früher die Straße von Frankenstein nach Waldleiningen. Auf der linken Bachseite ist die Markierung roter Strich, der wir zunächst folgen. Nach 500 m aber geht sie schon über eine Brücke auf die andere Uferseite. Wir bleiben auf der linken Seite und kommen nach 2 km zu einer weiteren, alten Brücke. Eine Markierung weist über die Brücke ins Große Protztal und zu unserem ersten Ritterstein Nr. 148 nach ca. 200 m rechts im Seitental. Wir gehen das gleiche Stück wieder zurück und folgen jetzt ohne Markierung den Talweg auf der linken Seiten. Nach 1,8 km kommen von links das Sorgental und der weiß-blaue Strich von Hochspeyer. Der hübsche Waldplatz mit Bänken, einem steinernen Tisch und dem Ritterstein Nr. 263 laden zu einer ersten Rast. Wir gehen aber gleich weiter und sind nach 600 m am Ritterstein Nr. 259, der versteckt als Inschrift in der alten Brückenmauer angebracht ist. Hier verlassen wir jetzt das Leinbachtal, gehen mit der weiß-blauen Markierung weiter ins Ungertal und sind nach 700 m bei der Einmündung des Esthaler Hals am Ritterstein Nr. 149 "Pechhütte" beim Ungerhäuschen. Die nächsten 3,2 km müssen wir auf keinen Ritterstein achten, sondern nur auf die Markierung und auf die Landschaft. Von einem Hungerbrunnen nach 700 m nichts außer einem Loch zu sehen, dafür ist aber der Tälchenbrunnen sehenswert, auch wenn er nach 500 m nicht direkt am Wanderweg liegt, sondern etwas links unten im Felgental. Kurz vor dem Waldhaus Schwarzsohl kommen wir auf die K 38 mit einigen Wandermarkierungen. Nach links sind es 200 m zum Ritterstein Nr. 136 mit dem Baum als Naturdenkmal. Nach dem kleinen Abstecher gehen wir zurück und zum Waldhaus des PWV. Wenn nicht geöffnet ist lädt auch der schöne Garten zur wohlverdienten Halbzeitrast ein. Unser neuer Wanderpartner ist jetzt der weiß-rote Strich, dem wir ungeachtet aller anderen Markierungen die uns begleiten oder verlassen jetzt zur Hauptroute bis Waldleiningen bestimmen. Der nächste Ritterstein ist das Steinerne Kreuz (Nr. 132) und nach weiteren 300 m die Nr. 130 (Ins Legeltal) und 131 (Schönlaub-Linden). Die Markierung folgt jetzt der alten Hochstraße bis zur Abzweigung Leimensohl. Hier steht oder besser stand ein alter Grenzstein, der leider wegen Schwäche umgefallen ist. Der nächste Ritterstein erfordert wieder einen kleinen Umweg auf dem nach links abzweigenden grünen Kreuz. Aber schon nach 200 m können wir wieder den Rückweg antreten, denn dann haben wir die Nummer 135 abgehakt. Wir folgen jetzt wieder weiß-rot und sind nach 600 m auf dem nicht zu übersehenden Waldplatz Wolfsohl. Ein letzten Abstecher von etwa 500 m führt uns zum Ritterstein Nr. 141 "Am schwarzen Stock", der nicht ganz einfach zu finden ist. An der Wolfsohl geht die Markierung weiß-rot nach rechts und gleich wieder nach links. hier bleiben wir auf dem geradeaus führenden Weg in Richtung Wald nach Norden. Wir erreichen die Wegspinne und nehmen von den zwei links abgehenden Wege den rechten und stehen nach ein paar Meter vor dem Ritterstein rechts am Weg. Wir gehen wieder zu unserer Markierung und sind nach knapp 2 km wieder in Waldleiningen, wo wir an der Straßenkreuzung und an der Teilung der Markierungen einen alten Wegweiser bewundern können.

Rundwanderung: Rittersteine 148 (Beginn), 263, 259, 149, 136, 132, 130,131, 135, 141.




HUNGERBRUNNEN

Ritterstein Nr. 153

Lage: Im Hungerbrunnental, am östlichen Straßenrand der L 504 von Kaiserslautern nach Waldleiningen, zwischen Bärenkopf, Dammberg und Mittlerer Specht.

Wanderkarte: Kaiserslautern-Süd.

Legende: Hungerbrunnen, ND, P.

Markierung: Weiß-roter Strichs auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

Beschreibung: Der Volksmund gab diesen periodisch fließenden Quellen, die auch noch an anderen Stellen in der Pfalz auftreten, den Namen Hungerbrunnen. Aber wenn jemand vom Hungerbrunnen spricht, dann meint er diesen, den bekanntesten, bei Kaiserslautern. Das Volk glaubte, daß diese Brunnen nur dann fließen, wenn ein Notjahr mit Mißernte und deren Folgen bevorstünde. Das Ausbleiben der Schüttungen aber würde eine gute Ernte bringen. Die Geophysik unterscheidet drei Arten:

1.) Periodenquellen: Hier füllt sich ein Wasserreservoir, das über einen natürlichen, geknickten Ablauf abfließt. Die innere Öffnung liegt tiefer als der Knick im Ablauf. Sobald der Wasserspiegel die Höhe des Knicks erreicht, fließt der Brunnen solange, bis der Wasserspiegel die Höhe der inneren Ablauföffnung wieder unterschreitet.

2.) Zeitquellen: Sie hängen meist von der Jahreszeit ab, in der genügend Wasser aus dem Einzugsgebiet in den Brunnen fließt. Läßt die Wasserzufuhr nach, so kommt es zum Erliegen der Quellschüttung.

3.) Stundenquellen: Diese Quellen sind unabhängig von der Menge des Zulaufs. Meist verstopft Sand das empor drängende Wasser. Durch den entstehenden Druck wird der Sand verdrängt und das Wasser fließt. Es versiegt wieder, wenn der Druck nachläßt und der Sand sich wieder vor dem Ausfluß sammelt. Diese Quellen finden sich meist in kleinen Quellteichen.

Die Initialen PWV rechts neben der Inschrift wurden nach 1994 ergänzt.

Stein aufgestellt: Um 1910, Karl A. von Ritter. Nur periodische, in besonders nassen Jahrgängen laufende Qu., am weiß-roten Strich.

Zielort: Kaiserslautern.

So findet man ihn: Der Brunnen und der Ritterstein sind direkt an der Straße.

Rundwanderung: Rittersteine Nr. 134 (Beginn), 139, 147, 153, 146, 144, 145, 140.




HUNDS-

BRUNNEN

PWV.

Ritterstein Nr. 166

Lage: Nordwestlich von Hochspeyer im Hundsbrunner-Tal, zwischen Mitteleck, Hundsbrunner-Kopf und Mehlweiher-Kopf.

Wanderkarte: Enkenbach-Alsenborn.

Legende: Hunds-Br.

Markierung: 250 m südlich vom Brunnen verlassender grüne Strich und der grün-rote Strich den Waldweg nach links in das Langental.

Beschreibung: Der Brunnen befindet sich unterhalb der alten Hochstraße. Die Bezeichnung Hund kommt vom mhd. Hundo und bedeutete Führer einer Hundertschaft. Aus dem Namen wurde im Volksmund dann der Hund, weil man mit einem Hundo nichts anzufangen wußte. Der Stein wurde 1953 in die Stirnseite der Brunnenkammer eingebaut. Becker schrieb dazu, daß der Stein "somit mehr gesichert und sicher auch wirkungsvoller" sei.

Zielort: Hochspeyer.

Wanderung: Am westlichen Ortsende von Hochspeyer geht man die Hundsbrunnertalstraße nach Norden in das Tal. Man kann unterhalb des Schützenhauses parken. Von hier bis zum Ritterstein sind es knapp 1 km. Die schön gefaßte Brunnenanlage ist rechts oben am Hang, zu dem ein Fußweg mit der örtliche Markierung 1 geht.

Stein aufgestellt: Um 1910, Karl A. von Ritter. Als Hinweis fügt Ritter nur "Qu." an.




SIEBEN-BRUNNEN

Erbaut 1927 Ern. 1953

Ern. 1974

Ritterstein Nr. 188

Lage: Südöstlich vom Forsthaus Schorlenberg, nördlich von Diemerstein im Langental, zwischen dem Großen Kieneck und dem Krummen Eck.

Wanderkarte: Enkenbach-Alsenborn.

Legende: Sieben-Qu., N.D.

Markierung: Grün-blauer Strich.

Beschreibung: Der Brunnen ist die Quelle des Glasbachs, der nach Süden fließt und bei Frankweiler-Diemerstein in den Hochspeyerbach mündet. Oberforstwart Sauer ließ 1927 den Brunnen neu fassen und schloß die starke Quelle an sieben Röhren an, die aus einem aufgestellten Felsblock das Wasser zusammenfassen. Die Schrift wurde später ergänzt: "Erbaut 1927 - Erneuert 1953 - Erneuert 1974". Die Initialen PWV fehlen.

Zielort: Frankenstein.

So findet man ihn: Vor Diemerstein geht die Markierung grün-blauer Strich nach rechts in das Glasbachtal. Sie folgt dem Bach auf einem Fußweg auf der linken Talseite. Nach 3 km beginnt das Langenbachtal (das Glastal zweigt nach links ab) und nach einem weiteren knappen Kilometer ist man am Ritterstein.

Stein aufgestellt: Der Stein wurde nicht vom PWV als Ritterstein aufgestellt.

Rundwanderung: Wir fahren am westlichen Ortsanfang in Frankenstein nach Diemerstein über die K 46 ins Diemersteiner Tal. Auf der rechten Talseite gibt es einige Abstellmöglichkeiten an hohen Felswänden. Bei der Abzweigung nach rechts ins Glastal nehmen wir den grün-blauen Strich, gehen an einem kleinen Friedhof vorbei und bleiben auf einem hübschen Fußweg auf der rechten Talseite. Nach 2,5 km biegt das Glastal nach rechts auf und der grün-blaue Strich geht nach Nordosten weiter ins Langental. Nach genau einem Kilometer sind wir am Sieben-Brunnen, der auch Sieben-Röhren-Brunnen genannt wird, weil das Quellwasser des Glasbachs kräftig aus sieben Röhren fließt. Hier steht der Ritterstein und ein schattiger Waldplatz lädt zur Rast. Wir verlassen den Wanderweg, der auf die Buchelköpfe hoch geht und suchen den Fahrweg im Langental etwa 50 m rechts vom Brunnen. Schon nach 350 m ist links am Hang auf einer kleinen Anhöhe die Schanze mit dem Ritterstein Nr. 170 "Schanze 1 1793/94". Wir folgen jetzt dem Talweg und bleiben immer auf der Talsohle, die nach weiteren 1,25 km die Richtung nach Nordosten nimmt. Darauf ist unbedingt zu achten, weil man sonst (zu früh) auf die Hochstraße kommt. Nun sind es noch 550 m bis zum neuen Ritterstein Nr. 283 mit den Langentalerhof-Ruinen. Hier nimmt man den Weg nach Norden in das Tal zwischen Salzleckerberg und Steinkopf und ist nach 750 m an den Markierungen gelber Strich und weiß-gelber Strich, 90 m höher und gleich an der Hochstraße mit dem grünen Strich. Jetzt ist es einfach, denn man geht nach Westen immer in Sicht- und Hörweite der Autobahn. Nach 1,5 km ist links am Weg der Ritterstein Nr. 180 "Schlagbaum" und nach weiteren 800 m im Türsturz des Forsthauses Schorlenberg der Ritterstein 179. 120 m hinter dem Forsthaus verlassen wir die grüne Markierung und gehen mit weiß-blau, das beim Forsthaus aus der nördlichen Richtung unter der Autobahn einen Weg gefunden hatte, weiter. Nach 1,5 km ist rechts am Weg der "Müllerstisch", Ritterstein Nr. 169, der sich an heißen Tagen wegen seiner sonnenfeindlichen Lage als Rastplatz anbietet. Wir gehen weiter mit dem grün-weißen Strich und erreichen nach 1,3 km einen neu angelegten Waldplatz, der 1991 durch den Sturm Wiebke entstanden ist. Ein Schild nennt ihn "An der gebrannten Buche", er hat viele exotische Neupflanzungen und einen sonnigen Rastplatz. Nur 800 m weiter biegt die Markierung nach Osten in Diemersteiner Tal ab und erreicht nach 1,5 km die Talsohle. Hier kommt nach wenigen Metern von rechts und von Fischbach her der grün-rote Strich. Mit beiden Markierungen erreichen wir nach 150 m rechts am Weg den Hungerbrunnen, gekennzeichnet als Ritterstein Nr. 165. Jetzt sind wir gleich bei den ersten Häusern von Diemerstein und sind 800 m weiter wieder beim Auto, je nachdem wo wir es abgestellt haben.

Abstecher: Zum Rattenfels, Ritterstein Nr. 164.

Weglänge: 16 km, Rittersteine Nr. 188, 170, 283, 180, 179, 169, (164), 165.




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